Nahverkehrsplan:Forderungen der CDU aufgegriffen

11.02.2019
Pressemitteilung

Überarbeitungen für Ebersheim gehen in die richtige Richtung.

Die CDU Ebersheim begrüßt grundsätzlich die den Stadtteil betreffenden Veränderungen im neuen Nahverkehrsplan, die im Rahmen des Beteiligungsverfahrens aufgenommen wurden. „Die Maßnahmen tragen Vorschlägen der CDU-Ortsbeiratsfraktion, die auf eine Verbesserung der ÖPNV-Attraktivität abzielen, Rechnung. Jetzt kommt es darauf an, diese weiter zu konkretisieren“, erklären die Ebersheimer Stadträtin Anette Odenweller und der Fraktionssprecher der Ebersheimer CDU, Dr. Mario Müller, im Vorfeld der Beschlussfassung im Stadtrat am kommenden Mittwoch unisono.

Vor allem beträfe dies die verbesserte Anbindung des südlichen Ortsteils durch eine veränderte Wegführung der Linie 67 und das Pilotprojekt, diese Linie unter Auslassung einiger Haltestellen beschleunigt in die Innenstadt zu bringen. Leider sei der Ebersheimer Ortsbeirat nach Ende des Beteiligungsverfahrens im Oktober 2018 über die den Stadtteil betreffenden Änderungen nicht mehr informiert worden. Dies habe zu Irritationen insbesondere bei den von den Plänen betroffenen Anwohnern geführt. So gebe es Befürchtungen, die Neugasse und auch die Senefelderstraße seien schlichtweg zu eng für einen reibungslosen Linienverkehr vor allem in den morgendlichen Stoßzeiten. „Dem muss man nachgehen, damit die geplante Expresslinie sich in der Praxis nicht als Muster ohne Wert erweist“, sagt Anette Odenweller.